Med Bridge
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 A Moment for Peace    Projekte 2004       

  A Moment for Peace

Cliquez ici pour consulter la plaquette (format PDF) du Forum "A Moment for Peace" Cliquez ici pour commander la version integrale de la vidéo (durée : 20 min)

« Damit wir hier Einfluss ausüben können müssen wir zuerst dort verstehen »

Noch nie schien die Möglichkeit auf Frieden so unwahrscheinlich. Noch nie hat der Nahe Osten so einen Verzweiflungsschrei geschickt. Dies ist es was Med Brige dazu veranlasst hat "A Moment for Peace" das erste Inter-parlamentarische Forum im Nahen Osten vom 25. bis 28. Oktober 2003 zu organisieren.

Diese Initiative hat die größte Delegation von Parlamentariernzusammengebracht, die je in diese Region gekommen sind :
Dort wo diplomatische Bemühungen fehlgeschlagen haben, können Parlamentarier versuchen Dinge weiterzubringen. Sie sind es die Legitimität durch Wahlen haben, sie mögen es mit der Realität konfrontiert zu werden und sie kennendie Gefühle und Sensibilitäten der Menschen.

160 Parliamentarier
Die Med Bridge Delegation wurde von einem weiten Spektrum dereuropäischen politischen Klasse repräsentiert.
70%
der Teilnehmer waren vorher noch nie in der Region.
28 Parlamente
Das Europäische Parlament zusammen mit 25 Ländern der Europäischen Union und dem Norwegischen und SchweizerischenParlament waren präsent.
15 Freiwillige
Etwa 15 junge Freiwillige aus Paris, Straßburg, London, Berlin und Brüssel widmeten sich der Verwirklichung dieses Projektes.
Treffen mit den wahren Akteuren von Krieg und Frieden

Dieser Event wurde von einer Anzahl von hochrangigen undaußergewöhnlichen Persönlichkeiten ausgerichtetund beigewohnt :

"Ihr Kommen ist sehr wichtig. Dank dem werden die Völker dieser Region sich weniger missverstanden, weniger einsam fühlen und dies ist schon mal gar nicht so schlecht ..."   Elie Wiesel

"Europa muss seine aktive Rolle im Friedensprozess weiterführen"

"Bis der Israelisch-Palästinische Konflikt nicht gelöst wird, wird es niemals politische, soziale und wirtschaftliche Reformen in der Nah-Ost Region geben"

King Abdullah von Jordanien

Le Roi Abdullah de Jordanie
Shimon Peres

"Ihr Besuch ist wichtig, nicht nur weil wir möchten, dass Sie uns zuhören, sonder auch weil wir Sie hören möchten: Dialog kann kein einseitiger Prozess sein ..."   Shimon Peres

"Helfen Sie uns hier ein kleines Europa zu bilden. Geben Sie ihnen zu verstehen, dass es sich lohnt mit uns in Frieden zu leben"
Tommy Lapid, Israelischer Vize-Ministerpräsident und Justizminister

Tommy Lapid
François Zimeray et Ariel Sharon

"Ich möchte Ihnen sagen, dass Sie hier Freunde sind und dass Sie sich hier als solche fühlen sollen ..." Ariel Sharon, Ministerpräsident von Israel.

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"Es ist eine Tatsache, Europa versteht Israel nicht mehr, aber Israel spricht nicht mehr mit Europa" François Zimeray

Mit sehr harten Worten beschrieb uns Salah Ta'mari, Abgeordneterdes Parlaments und Präsident der Rechtskommission und des Palästinensisch legislativen Rats die Härte des täglichen Lebens und die verzweifelte moralische und wirtschaftliche Situation des palästinensischen Volkes.

Salah Ta'mari
Avraham Burg

In der Knesset verteidigte der Arbeiterparteiangehörige Avraham Burg mit Leidenschaft die Israelische Demokratie.

Wenn man Terrorismus nicht versteht kann man Israel nicht verstehen. Konfrontiert mit dem Schock der menschlichen Realität, haben die Parlamentarier die Komplexität der Situation angefangen zu verstehen. Eine sehr bewegende Begegnung mit A. Roth, der mit uns über seine 15 jährige Tochter gesprochen hat, die in einem Selbstmordattentat in Jerusalem ums Leben gekommen ist.

A. Roth
Ziele erreicht

Zurück in ihren jeweiligen Ländern haben mehrere Teilnehmer den Wunsch geäußert die Initiative zu übernehmen um weiterzuführen was mit dieser Reise begonnen hat: eine wahres Bewusstsein der Realität des Nahen Ostens zu fördern.
Mehr als je zuvor kann Europa eine aktive Rolle spielen, unter der Bedingung dass es eine ausgeglichene Position einnehmen wird. Diese Reise hat Vorurteile geändert. Für dieTeilnehmer der Delegation hat "A Moment for Peace" das Verlangen nach größerem Engagementin ihren eigenen Parlamenten geweckt.

"Der nächste Schritt ist, daß wir die Botschaft in unserem Land weitergeben"
Joseph Cuschieri, Maltesischer Abgeordneter

"Mein Eindruck des EU Engagements hat sich geändert. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Europäer ihre Kooperation mit den Vereinigten Staaten verstärken sollten um Frieden möglich zu machen"
Jacek Protasiewicz, Polnischer Abgeordneter

"Dies ist eine hervorragende Initiative"
Vytautas Landsbergis, Präsident von Litauen

"Meine Meinung über die Israelische Position hat sich verändert. Ich habe nun ein besseres Verständnis über ihre Sorgen"
Germa Bel, Spanische Abgeordnete

"Ich habe das Gefühl, dass viele Parlamentarier mit einer anderen Perspektive von der Situation gegangen sind. Ich glaube, dass Europa eine wichtigere Rolle im Nahen Osten spielen sollte und sich mehr für den Israelischen Standpunkt interessieren sollte.Es war mein erstes Mal in Jerusalem und ich hatte das Gefühl einfach in einer südlichen europäischen Stadt zu sein. Ich konnte nicht glauben, dass dies der Ort war über den wir ständig in den Nachrichten lesen."
Jeffrey Pullicino, Maltesischer Abgeordneter

Notre initiative a été relayée par la presse internationale.
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Dîner avec M.Shimon Peres au Musée IsraëlDîner avec Tommy Lapid, Ministre de la Justice israélienRendez-vous à la Knesset avec Ariel SharonDéjeuner à la Knesset avec Avraham BurgWorkshops au David Citadelle hôtel
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